Der KI-Arbeitsbereich für Juristen
- Rechtsrecherche mit Zugriff auf über 1 Million Quellen
- Dokumentenautomatisierung
- Mandatsverwaltung
- Gehostet in der EU und der Schweiz
14 Tage kostenlos testen (10 Fragen/Tag während der Testphase)
Der KI-Arbeitsbereich für Juristen
14 Tage kostenlos testen (10 Fragen/Tag während der Testphase)
25 Qs 120/23, 25 Qs 794 Js 52649/22 (120/23)•LG Magdeburg 5. Große Strafkammer, 2023-11-21, 25 Qs 120/23, 25 Qs 794 Js 52649/22 (120/23)
25 Qs 120/23, 25 Qs 794 Js 52649/22 (120/23)Kantonsgericht21.11.2023
1. Gemäß § 140 StPO Abs. 1 Nr. 5 StPO ist die Mitwirkung eines Verteidigers notwendig, wenn sich der Angeklagte aufgrund richterlicher Anordnung oder mit richterlicher Genehmigung in einer Anstalt befindet. 2. Die Bestellung entfällt nicht automatisch, wenn der Angeklagte mindestens 2 Wochen vor der Hauptverhandlung aus der Anstalt entlassen wird. 3. Das Gericht muss stets prüfen, ob die Beiordnung des Verteidigers aufrechtzuerhalten ist, weil die auf der Freiheitsentziehung beruhende Behinderung trotz der Freilassung nachwirken kann.
Entscheidungsdatum: 2023-11-21
Aktenzeichen: 25 Qs 120/23, 25 Qs 794 Js 52649/22 (120/23)
Dokumenttyp: Beschluss
Normen: § 140 Abs 1 Nr 5 StPO, § 143 Abs 2 S 1 StPO, § 143 Abs 2 S 2 StPO, § 143 Abs 2 S 4 StPO
Gemäß § 140 StPO Abs. 1 Nr. 5 StPO ist die Mitwirkung eines Verteidigers notwendig, wenn sich der Angeklagte aufgrund richterlicher Anordnung oder mit richterlicher Genehmigung in einer Anstalt befindet.
Die Bestellung entfällt nicht automatisch, wenn der Angeklagte mindestens 2 Wochen vor der Hauptverhandlung aus der Anstalt entlassen wird.
Das Gericht muss stets prüfen, ob die Beiordnung des Verteidigers aufrechtzuerhalten ist, weil die auf der Freiheitsentziehung beruhende Behinderung trotz der Freilassung nachwirken kann.
Verbinden Sie Omnilex, um den Rechtskorpus über Ihren KI-Assistenten zu durchsuchen.