10000041•Anwendung des Vertragsbedienstetengesetzes
10000041Anwendung des VertragsbedienstetengesetzesOrdinance01.01.1960
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 30. Dezember 1959 zur Durchführung des Gesetzes vom 20. Oktober 1959, LGBl. Nr. 21, über die Anwendung des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86, auf Vertragsbedienstete der Gemeinden
StF: LGBl. Nr. 1/1960
Auf Grund des § 2 Abs. 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 1959, LGBl. Nr. 21, wird verordnet:
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Soweit durch Verordnung nichts anderes bestimmt wird, sind auf die in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis zu einer Gemeinde stehenden Bediensteten die behördliche Aufgaben zu besorgen haben, die Verordnungen zur Durchführung des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86, in ihrer jeweils geltenden Fassung sinngemäß anzuwenden. Hinsichtlich der in diesen Verordnungen festgesetzten Zuständigkeitsbestimmungen und Befugnisse zur Mitwirkung bei dienstrechtlichen Maßnahmen gilt § 2 Abs. 2 beziehungsweise 3 des Gesetzes vom 20. Oktober 1959, LGBl. Nr. 21.
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(1) Die §§ 7 bis einschließlich 10 der Vertragsbediensteten-Vordienstzeitenverordnung 1959, BGBl. Nr. 188, sind auf Gemeindevertragsbedienstete nicht anzuwenden.
(2) Bei Anwendung der Vertragsbediensteten-Vordienstzeitenverordnung 1959 auf Gemeindevertragsbedienstete, die vor dem 1. Jänner 1960 aufgenommen worden sind, gelten folgende Übergangsbestimmungen:
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Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1960 in Kraft.
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