Kundmachung des Landeshauptmannes von Burgenland vom 21. Dezember 2018 über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes als verfassungswidrig aufgehoben werden
StF: LGBl. Nr. 82/2018
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und § 64 Abs. 2 VfGG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Z 2 des Bgld. Verlautbarungsgesetzes 2015, LGBl. Nr. 65/2014, wird kundgemacht:
Im RIS seit
09.01.2019
Art. 1 Im RIS seit
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 1. Dezember 2018, G 308/2018-8, ausgesprochen, dass §§ 10a und 10b des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes, LGBl. Nr. 76/2010, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 20/2017, als verfassungswidrig aufgehoben werden.