Kundmachung des Landeshauptmanns von Burgenland vom 9. Dezember 2003 über die Aufhebung der Abs. 1 bis 5 des § 21 des Burgenländischen Baugesetzes 1997
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 lit. b des Bgld. Verlautbarungsgesetzes 1990, LGBl. Nr. 17/1991, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. September 2003, G222/01-11, die Abs. 1 bis 5 des § 21 des Burgenländischen Baugesetzes 1997, LGBl. Nr. 10/1998, als verfassungswidrig aufgehoben.
Der Verfassungsgerichtshof hat ferner ausgesprochen, dass die Aufhebung mit Ablauf des 31. Oktober 2004 in Kraft tritt und frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder in Wirksamkeit treten.