39.Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 31. Mai 2016, mit der die Burgenländische Mindeststandardverordnung geändert wird
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 31. Mai 2016, mit der die Burgenländische Mindeststandardverordnung geändert wird
Auf Grund des § 9 Abs. 6 des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes - Bgld. MSG, LGBl. Nr. 76/2010, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 79/2013, wird verordnet:
Die Burgenländische Mindeststandardverordnung, LGBl. Nr. 80/2010, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 8/2015, wird wie folgt geändert:
§ 1 lautet:
„§ 1
(1) Der monatliche Mindeststandard für Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung beträgt
(2) Die Mindeststandards nach Abs. 1 Z 1 bis 3 beinhalten einen Grundbetrag zur Deckung des Wohnbedarfs im Ausmaß von 25%.“
In § 3 wird das Zitat „BGBl. I Nr. 82/2014“ durch das Zitat „BGBl. II Nr. 417/2015“ ersetzt.
Dem § 4 wird folgender Abs. 7 angefügt:
„(7) Die Änderungen der §§ 1 und 3 in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 39/2016 treten mit 1. Jänner 2016 in Kraft.“