31.Gesetz vom 18. Mai 2017, mit dem das Burgenländische Landesverwaltungsgerichtsgesetz geändert wird (XXI. Gp. RV 904 AB 931)
Gesetz vom 18. Mai 2017, mit dem das Burgenländische Landesverwaltungsgerichtsgesetz geändert wird
Der Landtag hat beschlossen:
Das Burgenländische Landesverwaltungsgerichtsgesetz - Bgld. LVwGG, LGBl. Nr. 44/2013, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 64/2016, wird wie folgt geändert:
- Die Tabelle in § 24 Abs. 4 lautet:
in der Gehaltsstufe
in der
Verwendungsgruppe
R
Euro
1
4.310,40
2
4.310,40
3
4.623,40
4
5.124,20
5
5.719,00
6
6.244,70
7
6.632,70
8
6.952,10
9
7.064,80
- In § 24 wird ersetzt:
a) in Abs. 7 der Betrag „1 577,60 Euro“ durch den Betrag „1 598,10 Euro“,
b) in Abs. 8 der Betrag „631,00 Euro“ durch den Betrag „639,20 Euro“,
c) in Abs. 9 der Betrag „38,20 Euro“ durch den Betrag „38,70 Euro“.
- Dem § 39 wird folgender Abs. 6 angefügt:
„(6) § 24 Abs. 4, 7, 8 und 9 in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 31/2017 treten mit 1. Jänner 2017 in Kraft.“