45.Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 27. Juni 2017, mit der die Burgenländische Mindeststandardverordnung geändert wird
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 27. Juni 2017, mit der die Burgenländische Mindeststandardverordnung geändert wird
Auf Grund des § 9 Abs. 6 des Burgenländischen Mindestsicherungsgesetzes - Bgld. MSG, LGBl. Nr. 76/2010, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 20/2017, wird verordnet:
Die Burgenländische Mindeststandardverordnung, LGBl. Nr. 80/2010, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 39/2016, wird wie folgt geändert:
§ 1 lautet:
„§ 1
(1) Der monatliche Mindeststandard für Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung beträgt
(2) Die Mindeststandards nach Abs. 1 Z 1 bis 3 beinhalten einen Grundbetrag zur Deckung des Wohnbedarfs im Ausmaß von 25%.“
Dem § 4 wird folgender Abs. 8 angefügt:
„(8) Die Änderung des § 1 in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 45/2017 tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.“