Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass § 1 Abs. 4 des Kärntner Auftragsvergabegesetzes verfassungswidrig war | Omnilex
LGBL_KA_20011116_101•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass § 1 Abs. 4 des Kärntner Auftragsvergabegesetzes verfassungswidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass § 1 Abs. 4 des Kärntner Auftragsvergabegesetzes verfassungswidrig war
LGBL_KA_20011116_101Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass § 1 Abs. 4 des Kärntner Auftragsvergabegesetzes verfassungswidrig warGazette16.11.2001
Kundmachung des Landeshauptmannes vom 5. November 2001, Zl. -2V-LG-485/2-2001, über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung des Kärntner Auftragsvergabegesetzes verfassungswidrig war
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 86/2001, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 24. September 2001, G 146/ 01-4, ausgesprochen:
§ 1 Abs. 4 des Gesetzes vom 10. Februar 1994 über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Kärntner Auftragsvergabegesetz). LGBl. für Kärnten, Nr. 55/1994, war verfassungswidrig.