Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass einige Bestimmungen des Kärntner Auftragsvergabegesetzes
1997 verfassungswidrig waren | Omnilex
LGBL_KA_20031121_70•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass einige Bestimmungen des Kärntner Auftragsvergabegesetzes
1997 verfassungswidrig waren
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass einige Bestimmungen des Kärntner Auftragsvergabegesetzes
1997 verfassungswidrig waren
LGBL_KA_20031121_70Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass einige Bestimmungen des Kärntner Auftragsvergabegesetzes
1997 verfassungswidrig warenGazette21.11.2003
Kundmachung des Landeshauptmannes vom 6. November 2003, Zl. -2V-LG-685/3-2003, über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass einige Bestimmungen des Kärntner Auftragsvergabegesetzes 1997 verfassungswidrig waren
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2003, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 22. September 2003, G 258/ 02-5, G 266/02-8, G 286/02-7, ausgesprochen:
§ 1 Abs. 5, die Wortfolgen „iSd. § 1 Abs. 5" in § 80 Abs. 1 und „oberhalb der Schwellenwerte und im Sektorenbereich" bei der Überschrift zu Beginn des X. Abschnittes des Kärntner Auftragsvergabegesetzes, LGBl. für Kärnten Nr. 65/1997, sowie die Wortfolgen „und X" in § 4 Abs. 1 und § 5 Abs. 1 des Kärntner Auftragsvergabegesetzes, LGBl. für Kärnten Nr. 65/1997, idF LGBl. Nr. 23/2000, waren verfassungswidrig.