Verordnung des Landeshauptmannes vom 7. November 2006, Zahl 14-Ges- 132/50/2006, mit der die Setzung von Maßnahmen nach dem Lebensmittelsicherheits- und Vebraucherschutzgesetz übertragen wird
Aufgrund des § 25 Abs. 1 Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, BGBl. I Nr. 13/2006, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 151/2005 sowie der Verordnung BGBl. II Nr. 95/2006, wird verordnet:
§ 1
Dem Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt und dem Magistrat der Stadt Villach wird die Setzung vom mit Bescheid zu erlassenden Maßnahmen gemäß § 39 Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz, BGBl. I Nr. 13/2006, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 151/2005 sowie der Verordnung BGBl. II Nr. 95/2006, – ausgenommen Schlachttier- und Fleischuntersuchung, Hygienekontrollen von Schlacht-, Zerlegungs- und Wildbearbeitungsbetrieben sowie Rückstandskontrollen bei lebenden Tieren und Fleisch – übertragen.
§ 2
In-Kraft-Treten
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.