LGBLA_KA_20150717_42•Verordnung zur Durchführung des Kärntner Gemeindebedienstetengesetzes 1958; Änderung
LGBLA_KA_20150717_42Verordnung zur Durchführung des Kärntner Gemeindebedienstetengesetzes 1958; ÄnderungGazette17.07.2015
Aufgrund der §§ 8 Abs. 2, 11 Abs. 3, 28 Abs. 2 und 29 Abs. 5 des Kärntner Gemeindebedienstetengesetzes (K-GBG), LGBl. Nr. 56/1992, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 9/2015, wird verordnet:
Die Verordnung der Landesregierung zur Durchführung des Gemeindebedienstetengesetzes 1958, LGBl. Nr. 19, LGBl. Nr. 12/1982, in der Fassung der Verordnungen LGBl. Nr. 80/1983, 130/1991, 37/1994, 58/1994, 64/1998 sowie der Kundmachungen LGBl. Nr. 49/1982, 78/1998, 37/2014 und 15/2015, wird wie folgt geändert:
In § 2 Abs. 5 wird der Klammerausdruck „(Abschnitt 77 der Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung – VRV – BGBl. Nr. 787/1996, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. Nr. 400/1997)“ durch den Klammerausdruck „(Abschnitt 77 der Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung – VRV – BGBl. Nr. 787/1996, zuletzt geändert durch Verordnung BGBl. II Nr. 118/2007)“ ersetzt.
In § 12 Abs. 1 wird das Zitat „LGBl. Nr. 131/1997“ durch das Zitat „LGBl. Nr. 30/2015“ ersetzt.
In § 16 wird das Zitat „LGBl. Nr. 131/1997“ durch das Zitat „LGBl. Nr. 30/2015“ ersetzt.
Die Einleitung in der Anlage 4 – Mindestnebengebührensätze lautet:
„Bei den im Folgenden unter II-VII angeführten Prozentsätzen handelt es sich um solche des jeweiligen Gehaltes eines Gemeindebeamten des Dienststandes der Allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V, Gehaltsklasse 2.“
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft.
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