- Verordnung der Landesregierung vom 12. Septemer 2017, Zl. 09-ALL-96/30-2017, betreffend die Pauschalgebühren für Verfahren nach dem Kärntner Vergaberechtsschutzgesetz 2014
Aufgrund des § 11 Z 2 des Kärntner Vergaberechtsschutzgesetzes 2014 – K-VergRG 2014, LGBl. Nr. 95/2013 in der Fassung LGBl. Nr. 18/2017 wird verordnet:
§ 1
Die Pauschalgebührensätze in § 4 der Kärntner Vergabe-, Publikations- und Pauschalgebührenverordnung 2014 – K-VPPV 2014, LGBl. Nr. 71/2014 lauten:
Direktvergaben
325 €
Direktvergaben mit vorheriger Bekanntmachung bzw. nach vorherigem Aufruf zum Wettbewerb – Bauaufträge
1 082 €
Direktvergaben mit vorheriger Bekanntmachung bzw. nach vorherigem Aufruf zum Wettbewerb – Liefer- und Dienstleistungsaufträge
540 €
Verfahren ohne Bekanntmachung gemäß den §§ 37 Z 2 und 38 Abs. 2 Z 1 und 2 und
Abs. 3 BVergG 2006
540 €
Bauaufträge gemäß § 37 Z 1 BVergG 2006
1 082 €
Sonstige Bauaufträge im Unterschwellenbereich
3 247 €
Sonstige Liefer- und Dienstleistungsaufträge sowie Wettbewerbe im Unterschwellenbereich
1 082 €
Bauaufträge im Oberschwellenbereich
6 490 €
Liefer- und Dienstleistungsaufträge sowie Wettbewerbe im Oberschwellenbereich
2 163 €
§ 2
Die durch diese Verordnung neu festgesetzten Pauschalgebührensätze treten nach § 11 Z 2 K-VergRG 2014 mit dem der Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft.