Kundmachung des Landeshauptmannes vom 20. Dezember 2018,Zl. 01-VD-LG-1336/5-2018, über die Aufhebung einer Wortfolge sowie einer Bestimmung des Kärntner Vergaberechtsschutzgesetzes 2014 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 erster Satz B-VG und § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 und § 2 Abs. 1 Z 7 des Kärntner Kundmachungsgesetzes wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. Dezember 2018, G 205/2018-19, ausgesprochen:
„Die Wortfolge „und Abs. 2a“ im § 6 Abs. 2 Z 2 und § 6 Abs. 2a des Gesetzes über den Rechtsschutz bei der Vergabe von Aufträgen (Kärntner Vergaberechtsschutzgesetz 2014 – K-VergRG 2014), LGBl. für Kärnten Nr. 95/2013 in der Fassung LGBl. für Kärnten Nr. 18/2017, werden als verfassungswidrig aufgehoben.
Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.“