Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig war | Omnilex
LGBLA_KA_20220110_1•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig war
LGBLA_KA_20220110_1Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig warGazette10.01.2022
Kundmachung der Landesregierung vom 5. Jänner 2022, Zl. 01-VD-BG-2452/2005-280, über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnungsbestimmung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes, § 59 Abs. 2 in Verbindung mit § 61 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 und § 2 Abs. 1 Z 8 des Kärntner Kundmachungsgesetzes wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 29. November 2021, V 235/2021-14, ausgesprochen:
„§ 4 der Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt vom 18. April 2016, Z SV 08/109/16, war gesetzwidrig.“