Verfassungsgerichtshof; Feststellung, dass eine Wortfolge einer Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt gesetzwidrig war | Omnilex
LGBLA_KA_20220406_44•Verfassungsgerichtshof; Feststellung, dass eine Wortfolge einer Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt gesetzwidrig war
Verfassungsgerichtshof; Feststellung, dass eine Wortfolge einer Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt gesetzwidrig war
LGBLA_KA_20220406_44Verfassungsgerichtshof; Feststellung, dass eine Wortfolge einer Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt gesetzwidrig warGazette06.04.2022
Kundmachung der Landesregierung vom 5. April 2022, Zl. 01-VD-BG-2452/2005-290, über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge in § 13 der Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt vom 22. September 2000, Z TB 08/135/2000, gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes, § 59 Abs. 2 in Verbindung mit § 61 Z 1 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 und § 2 Abs. 1 Z 8 des Kärntner Kundmachungsgesetzes wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 28. Februar 2022, V 546/2020-14, ausgesprochen:
„Die Wortfolge „für die Ostseite der Goessgasse, beginnend am Alten Platz in Richtung Norden im Ausmaß von 5 m“ in § 13 der Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Klagenfurt vom 22. September 2000, Z TB 08/135/2000, war gesetzwidrig.“