LRNI_1982126•VERORDNUNG ÜBER DEN DIENSTAUSWEIS UND DAS DIENSTABZEICHEN DER FELDSCHUTZORGANE
LRNI_1982126VERORDNUNG ÜBER DEN DIENSTAUSWEIS UND DAS DIENSTABZEICHEN DER FELDSCHUTZORGANEGazette03.12.1982
Gliederungszahl
6120/1–0
Titel
VERORDNUNG ÜBER DEN DIENSTAUSWEIS UND DAS DIENSTABZEICHEN DER FELDSCHUTZORGANE
Ausgabedatum
03.12.1982
VERORDNUNG ÜBER DEN DIENSTAUSWEIS UND DAS DIENSTABZEICHEN DER FELDSCHUTZORGANE
6120/1–0
Stammverordnung
126/82
1982-12-03
Blatt 1
Ausgegeben am03.12.1982
Jahrgang 1982126. Stück
Verordnung der NÖ Landesregierung vom 28. September 1982 über den Dienstausweis und das Dienstabzeichen der Feldschutzorgane
Niederösterreichische Landesregierung:LandesratBlochberger
Auf Grund des § 3 Abs. 2 des NÖ Feldschutzgesetzes, LGBl. 6120–0, wird verordnet:
§ 1
Der Dienstausweis ist mit einem gelben Umschlag und einem weißen Einlageblatt auszustatten und im Ausmaß von 11 cm mal 8 cm herzustellen. Die äußere Seite des Umschlages ist mit dem Landeswappen und oberhalb von diesem mit der Aufschrift Feldschutz zu versehen. Die nächstfolgende innere Seite des Umschlages ist für das Lichtbild des Feldschutzorganes und seine Unterschrift bestimmt. Sie ist so mit dem Amtssiegel der ausstellenden Gemeinde zu versehen, daß dieses einen Teil des Lichtbildes bedeckt.
§ 2
Die einzelnen Seiten des eingehefteten Einlageblattes haben folgenden Text aufzuweisen:
A u s w e i s
für den Dienst als Feldschutzorgan
Vor- und Zuname:
.......................................................................
geb. am: ......................... in:
.........................................................
wohnhaft in:
...................................................................................
......................................................................................................
wurde am
..........................................................................
gemäß § 2 Abs. 6 des NÖ Feldschutzgesetzes, LGBl. 6120, von der
.........................................................................................beeidet. Er ist daher in Ausübung seines Dienstes als öffentliche Wache anzusehen und genießt den besonderen Schutz, den das Strafgesetzbuch Beamten (§ 74 StGB) einräumt.
L.S. ......................................, am
..........................................
Der Bürgermeister
Örtlicher Dienstbereich:
§ 3
Das Dienstabzeichen ist aus mattem, bronzefarbigem Metall herzustellen, mit einer Ansteckvorrichtung zu versehen und nach dem folgenden Muster zu gestalten:
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