10000418•Oö. Landes-Vertragsbedienstetenverordnung
10000418Oö. Landes-VertragsbedienstetenverordnungOrdinance01.03.1994
Verordnung der Oö. Landesregierung vom 13. Juni 1994 zur Durchführung des Oö. Landes-Vertragsbedienstetengesetzes(Oö. Landes-Vertragsbedienstetenverordnung - Oö. LVBV)
StF: LGBl.Nr. 54/1994
Auf Grund des § 2 Abs. 3, § 17, § 18 Abs. 1 i.V.m. § 16 sowie § 18 Abs. 1 i.V.m. § 64, § 27 Abs. 5 und des § 65 Abs. 2 des Oö. Landes-Vertragsbedienstetengesetzes (Oö. LVBG), LGBl. Nr. 10/1994, wird verordnet:
(zu § 2 Abs. 3 Oö. LVBG)
(zu § 17 Oö. LVBG)
- Abschnitt
Entlohnungsschema I
A. Entlohnungsgruppe a (Höherer Dienst) (Z. 1 bis 9)
B. Entlohnungsgruppe b (Gehobener Dienst) (Z. 10 bis 18; Sonderbestimmungen)
C. Entlohnungsgruppe c (Fachdienst) (Z. 19 bis 28)
D. Entlohnungsgruppe d (Mittlerer Dienst) (Z. 29 bis 31)
E. Entlohnungsgruppe e (Hilfsdienst) (Z. 32 und 33)
- Abschnitt
Entlohnungsschemata I L und II L
A. Entlohnungsgruppe l pa (Z. 34 und 35)
B. Entlohnungsgruppe l 1 (Z. 36 bis 39)
C. Entlohnungsgruppe l 2a 2 (Z. 40 bis 43)
D. Entlohnungsgruppe l 2a 1 (Z. 44 und 45)
E. Entfallen
F. Entfallen
G. Entlohnungsgruppe l 2b 1 (Z. 46 und 47)
H. Entlohnungsgruppe l 3 (Z. 48 und 49)
I. Entlohnungsgruppe msl 1 (Z. 50)
K. Entlohnungsgruppe msl 2 (Z. 51)
L. Entlohnungsgruppe msl 3 (Z. 52)
M. Entlohnungsgruppe msl 4 (Z. 53)
N. Entlohnungsgruppe msl 5 (Z. 54)
- Abschnitt
Entlohnungsschema II
A. Entlohnungsgruppe p 1 (p/1)
B. Entlohnungsgruppe p 2 (p/2)
C. Entlohnungsgruppe p 3 (p/3)
D. Entlohnungsgruppe p 4 (p/4)
E. Entlohnungsgruppe p 5 (p/5)
F. Sonderbestimmungen zum 3. Abschnitt
(zu § 18 Abs. 1 i.V.m. § 16, § 18 Abs. 1 i.V.m. § 64 sowie zu § 64a Abs. 6 Oö. LVBG)
- Entlohnungsschema I
- Entlohnungsschema II
- Entlohnungsschema I L
- Entlohnungsschema II L
4a. Entlohnungsschema II L - msl
(zu § 27 Abs. 5 und § 65 Oö. LVBG)
- Verwaltungsdienstzulage
- Leistungszulage
- Ergänzungszulage
- Verwendungszulage
- Gehaltszulage
- Pflegedienstzulage
- Pflegedienst-Chargenzulage
- Erzieherzulage
- Dienstzulage
9a. Dienstzulage
- Kinderzulage
Aus dokumentationstechnischen Gründen wurden die "Teile" dieser Verordnung im RIS als "Artikel" dokumentiert.
alte Dokumentnummer
(1) Folgende Gruppen von Bediensteten des Landes werden von der Anwendung des Oö. Landes-Vertragsbedienstetengesetzes ausgenommen:
(2) Folgende Gruppen von Bediensteten des Landes werden der Anwendung des Oö. Landes-Vertragsbedienstetengesetzes unterstellt:
(Anm: LGBl.Nr. 92/2011)
Im RIS seit
04.03.2015
Vertragsbedienstete des Landes Oberösterreich haben für die Einreihung in die Entlohnungsschemata, Entlohnungsgruppen und Verwendungen die bei den einzelnen Verwendungen und Entlohnungsgruppen festgesetzten Voraussetzungen zu erfüllen. Sofern der Vertragsbedienstete Staatsangehöriger eines EWR-Vertragsstaates ist, treten anstelle der geforderten Ausbildungen bzw. Ausbildungsnachweise die durch die jeweils entsprechenden Richtlinien über die gegenseitige Anerkennung von Befähigungsnachweisen als gleichwertig anerkannten Ausbildungen bzw. Ausbildungsnachweise.
A. Entlohnungsgruppe a (Höherer Dienst)
Zur Entlohnungsgruppe a zählen folgende Verwendungen (a/1 bis a/9):
Abschluß eines der Verwendung entsprechenden Hochschulstudiums und Erwerb des akademischen Grades.
Abschluß eines der Verwendung entsprechenden Hochschulstudiums und Erwerb des akademischen Grades.
Die Berechtigung zur selbständigen Ausübung des ärztlichen Berufes; eine Nachsicht von diesem Erfordernis ist ausgeschlossen.
Abschluß eines der Verwendung entsprechenden Hochschulstudiums und Erwerb des akademischen Grades.
Abschluß eines der Verwendung entsprechenden Hochschulstudiums und Erwerb des akademischen Grades.
Abschluß eines der Verwendung entsprechenden Hochschulstudiums und Erwerb des akademischen Grades.
B. Entlohnungsgruppe b (Gehobener Dienst)
Zur Entlohnungsgruppe b zählen folgende Verwendungen (b/1 bis b/9):
Die Erfüllung der Voraussetzungen zur Ausübung des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes nach dem Bundesgesetz über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), BGBl. Nr. 460/1992.
Die erfolgreiche Absolvierung einer Akademie für Sozialarbeit, Lehranstalt für gehobene Sozialberufe oder Fürsorgeschule.
Sonderbestimmungen zur Entlohnungsgruppe b:
Die Reifeprüfung an einer höheren Schule kann jeweils ersetzt werden durch
C. Entlohnungsgruppe c (Fachdienst)
Zur Entlohnungsgruppe c zählen folgende Verwendungen (c/1 bis c/10):
Die erfolgreiche Ablegung der Diplomprüfung an einer Fürsorgeschule.
Die Erfüllung der Voraussetzungen zur Ausübung des Krankenpflegefachdienstes nach dem MTF-SHD-G oder des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege nach dem GuKG. (Anm: LGBl.Nr. 85/1998)
Die erfolgreiche Ablegung der Prüfung an einer Hebammenschule nach dem Hebammengesetz (HebG), BGBl. Nr. 310/1994.
Die Erfüllung der Voraussetzungen zur Ausübung des medizinischtechnischen Fachdienstes nach dem MTF-SHD-G.
(Anm: LGBl.Nr. 85/1998)
Die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden pädagogischen Ausbildungen:
D. Entlohnungsgruppe d (Mittlerer Dienst)
Zur Entlohnungsgruppe d zählen folgende Verwendungen (d/1 bis d/3):
E. Entlohnungsgruppe e (Hilfsdienst)
Zur Entlohnungsgruppe e zählen folgende Verwendungen (e/1 und e/2):
Eignung für den Allgemeinen Hilfsdienst; keine besonderen Voraussetzungen.
Eignung für den Beruf als Pflegehelfer oder für die sonstigen Sanitätshilfsdienste oder für die Tätigkeit als Lernpfleger; keine besonderen Voraussetzungen. (Anm: LGBl.Nr. 75/1995)
A. Entlohnungsgruppe l pa
Zur Entlohnungsgruppe l pa zählen folgende Verwendungen (l/10 und l/11):
B. Entlohnungsgruppe l 1
Zur Entlohnungsgruppe l 1 zählen folgende Verwendungen (l/12 bis l/15):
C. Entlohnungsgruppe l 2a 2
Zur Entlohnungsgruppe l 2a 2 zählen folgende Verwendungen (l/16 bis l/19):
Die erfolgreiche Ablegung der Reifeprüfung an einer höheren Schule oder Berufsreifeprüfung im Sinn des Bundesgesetzes über die Berufsreifeprüfung und die der Verwendung entsprechende Lehrbefähigung.
(Anm: LGBl.Nr. 85/1998)
D. Entlohnungsgruppe l 2a 1
Zur Entlohnungsgruppe l 2a 1 zählen folgende Verwendungen (l/20 und l/21):
In dieser Verwendung sind keine neuen Einreihungen vorzunehmen. Bestehende Einreihungen bleiben davon unberührt.
E. Entfallen (Anm: LGBl.Nr. 142/2002)
F. Entfallen (Anm: LGBl.Nr. 142/2002)
G. Entlohnungsgruppe l 2b 1
Zur Entlohnungsgruppe l 2b 1 zählen folgende Verwendungen (l/22 und l/23):
H. Entlohnungsgruppe l 3
Zur Entlohnungsgruppe l 3 zählen folgende Verwendungen (l/24 und l/25):
Fachliche und pädagogische Eignung durch den Nachweis des Lehrauftritts und eines Vorspiels.
I. Entlohnungsgruppe msl 1
Zur Entlohnungsgruppe msl 1 zählt folgende Verwendung (l/17a):
K. Entlohnungsgruppe msl 2
Zur Entlohnungsgruppe msl 2 zählt folgende Verwendung (l/21a):
L. Entlohnungsgruppe msl 3
Zur Entlohnungsgruppe msl 3 zählt folgende Verwendung (l/21b):
M. Entlohnungsgruppe msl 4
Zur Entlohnungsgruppe msl 4 zählt folgende Verwendung (l/22a):
N. Entlohnungsgruppe msl 5
Zur Entlohnungsgruppe msl 5 zählt folgende Verwendung (l/24a):
(Anm: LGBl.Nr. 87/1997, 148/1997)
A. Entlohnungsgruppe p 1 (p/1):
Für die Einreihung in die Entlohnungsgruppe p 1 sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
B. Entlohnungsgruppe p 2 (p/2):
Für die Einreihung in die Entlohnungsgruppe p 2 sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
Die Erlernung eines Lehrberufes und
C. Entlohnungsgruppe p 3 (p/3):
Für die Einreihung in die Entlohnungsgruppe p 3 sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
D. Entlohnungsgruppe p 4 (p/4):
Für die Einreihung in die Entlohnungsgruppe p 4 sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
E. Entlohnungsgruppe p 5 (p/5):
Für die Einreihung in die Entlohnungsgruppe p 5 ist Voraussetzung die Eignung für die vorgesehene Verwendung als Hilfskraft.
F. Sonderbestimmungen zum 3. Abschnitt:
Außerkrafttretensdatum
III. TEIL(zu § 18 Abs. 1 i.V.m. § 16, § 18 Abs. 1 i.V.m. § 64sowie zu § 64a Abs. 6 Oö. LVBG)Monatsentgelt
Entlohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
a
b
c
d
e
Euro
1
2.961,7
2.409,6
2.198,5
2.131,7
2.065,2
2
3.031,4
2.458,3
2.236,7
2.161,4
2.082,0
3
3.101,3
2.508,3
2.274,8
2.191,0
2.098,6
4
3.171,3
2.559,1
2.313,1
2.220,5
2.115,3
5
3.241,3
2.612,1
2.351,1
2.250,2
2.131,7
6
3.311,6
2.666,9
2.390,2
2.279,7
2.148,9
7
3.429,8
2.724,7
2.432,2
2.309,2
2.165,3
8
3.549,1
2.782,9
2.474,7
2.338,6
2.182,2
9
3.667,1
2.864,8
2.517,7
2.368,4
2.198,7
10
3.784,5
2.954,8
2.560,9
2.400,5
2.215,6
11
3.903,2
3.074,0
2.607,3
2.432,7
2.232,4
12
4.020,8
3.193,3
2.654,2
2.465,5
2.249,2
13
4.139,0
3.312,8
2.702,9
2.499,3
2.265,6
14
4.257,4
3.431,0
2.752,8
2.532,6
2.282,4
15
4.375,3
3.549,4
2.802,8
2.566,9
2.299,1
16
4.529,7
3.667,4
2.852,8
2.602,1
2.315,9
17
4.683,9
3.786,5
2.906,5
2.638,3
2.332,4
18
4.835,6
3.903,6
2.961,7
2.675,1
2.349,1
19
4.987,8
4.022,4
3.016,7
2.714,1
2.366,0
20
5.139,9
4.140,0
3.071,8
2.752,8
2.383,6
21
5.292,6
4.258,5
3.190,8
2.791,7
2.401,7
22
5.444,9
4.375,8
3.309,7
2.829,7
2.420,1
23
5.596,6
4.494,5
3.429,2
2.868,5
2.438,6
24
5.749,0
4.613,5
3.547,4
2.910,9
2.457,5
25
5.901,4
4.730,0
3.665,9
2.953,8
2.476,4
26
6.052,8
4.847,1
3.783,9
2.996,2
2.495,2
27
3.039,0
2.514,2
Entlohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
p1
p2
p3
p4
p5
Euro
1
2.207,0
2.173,3
2.140,0
2.106,3
2.072,3
2
2.245,1
2.206,4
2.169,4
2.129,2
2.089,7
3
2.283,8
2.239,6
2.199,1
2.152,9
2.106,4
4
2.322,4
2.272,3
2.229,1
2.176,0
2.123,6
5
2.360,8
2.305,2
2.258,8
2.199,1
2.140,2
6
2.401,2
2.338,2
2.288,9
2.222,6
2.156,7
7
2.443,7
2.371,4
2.317,9
2.245,6
2.173,6
8
2.486,7
2.406,2
2.347,8
2.268,9
2.190,8
9
2.530,8
2.442,9
2.378,0
2.292,1
2.207,3
10
2.574,5
2.480,6
2.410,6
2.315,9
2.224,2
11
2.620,9
2.517,5
2.443,2
2.338,9
2.241,1
12
2.668,2
2.554,7
2.476,7
2.362,3
2.258,5
13
2.718,6
2.593,9
2.510,1
2.386,7
2.275,1
14
2.769,2
2.634,8
2.543,7
2.411,8
2.291,8
15
2.819,5
2.675,1
2.578,5
2.437,9
2.308,9
16
2.870,6
2.718,4
2.614,1
2.464,4
2.325,1
17
2.925,8
2.761,8
2.650,8
2.490,4
2.342,5
18
2.981,4
2.804,6
2.688,7
2.516,6
2.359,3
19
3.037,3
2.848,3
2.728,3
2.543,1
2.376,3
20
3.092,5
2.893,1
2.766,8
2.569,7
2.394,9
21
3.147,4
2.941,8
2.806,2
2.598,1
2.413,6
22
3.204,0
2.989,8
2.845,6
2.626,5
2.431,9
23
3.259,1
3.037,3
2.885,8
2.655,0
2.450,8
24
3.314,6
3.085,1
2.934,5
2.684,7
2.470,1
25
3.369,6
3.132,5
2.983,0
2.714,7
2.489,5
26
3.424,5
3.180,6
3.030,9
2.745,0
2.508,4
27
3.479,4
3.228,3
3.079,1
2.775,2
2.528,2
Entlohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
l pa
l 1
l 2a 2
l 2a 1
l 2b 1
l 3
Euro
1
3.563,3
3.234,3
2.953,8
2.777,9
2.568,4
2.348,8
2
3.563,3
3.335,1
3.038,9
2.850,3
2.608,9
2.379,7
3
3.563,3
3.436,2
3.123,7
2.927,5
2.651,8
2.411,6
4
3.851,9
3.548,2
3.208,7
3.006,9
2.695,0
2.444,7
5
4.141,1
3.790,3
3.293,2
3.085,6
2.740,5
2.478,6
6
4.430,0
4.044,6
3.466,7
3.247,0
2.858,5
2.531,4
7
4.717,9
4.299,4
3.673,8
3.414,1
2.987,6
2.612,5
8
5.002,6
4.545,8
3.880,0
3.578,5
3.117,5
2.699,9
9
5.288,7
4.798,2
4.118,0
3.768,4
3.246,6
2.790,6
10
5.575,1
5.055,7
4.356,1
3.959,0
3.375,9
2.882,6
11
5.861,8
5.283,4
4.597,8
4.151,8
3.504,0
2.983,7
12
6.150,1
5.532,4
4.835,4
4.343,0
3.681,5
3.082,6
13
6.436,8
5.781,3
5.071,6
4.536,2
3.858,7
3.183,9
14
6.724,0
6.030,4
5.308,2
4.728,3
4.035,7
3.284,9
15
7.011,6
6.279,6
5.545,2
4.917,4
4.212,6
3.422,7
16
7.411,6
6.521,3
5.755,4
5.082,4
4.368,4
3.560,2
17
7.792,6
6.836,0
5.976,6
5.258,2
4.532,4
3.696,0
18
8.173,7
6.836,0
6.211,8
5.445,8
4.706,9
3.832,6
19
8.553,3
7.307,8
6.427,2
5.615,7
4.863,6
3.969,0
Tabelle b:
Entlohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
msl 1
msl 2
msl 3
msl 4
msl 5
Euro
1
3.113,0
3.022,6
2.931,8
2.627,8
2.394,9
2
3.314,9
3.204,2
3.093,3
2.748,9
2.476,7
3
3.514,9
3.385,5
3.254,5
2.871,1
2.560,3
4
3.714,7
3.565,3
3.415,7
3.006,2
2.644,2
5
3.914,0
3.744,4
3.575,0
3.140,4
2.728,8
6
4.113,8
3.924,2
3.734,9
3.274,5
2.814,2
7
4.313,2
4.103,8
3.894,1
3.408,7
2.902,8
8
4.512,8
4.283,3
4.054,1
3.541,9
2.996,9
9
4.712,3
4.462,7
4.213,6
3.674,8
3.091,1
10
4.908,7
4.643,5
4.373,2
3.807,9
3.185,4
11
5.105,0
4.820,4
4.533,1
3.940,7
3.279,3
12
5.302,1
4.997,1
4.692,5
4.073,6
3.373,4
13
5.498,6
5.174,5
4.849,7
4.206,6
3.466,7
14
5.695,3
5.351,0
5.007,4
4.339,7
3.560,3
Entlohnungs-
gruppe
für Unterrichtsgegen-
stände der Lehr-
verpflichtungsgruppe
für jede Jahreswochenstunde
Euro
lpa
3.235,2
l 1
I
2.484,0
II
2.352,0
III
2.235,6
IV
1.942,8
IV a
2.032,8
IV b
2.079,6
V
1.862,4
l 2a 2
1.646,4
l 2a 1
1.543,2
l 2b 1
1.370,4
l 3
1.266,0
Entlohnungsgruppe
für jede Jahreswochenstunde
Euro
msl 1
1.530,0
msl 2
1.478,4
msl 3
1.428,0
msl 4
1.268,4
msl 5
1.143,6
(Anm: LGBl.Nr. 17/1995, 148/1997, 19/1999, 25/2000, 117/2000, 166/2001, 142/2002, 78/2003, 1/2004, 104/2004, 97/2005, 141/2005, 142/2006, 126/2007, 115/2008, 3/2010, 106/2010, 7/2012, 123/2012, 11/2014, 33/2015, 158/2015, 95/2016, 106/2017, 132/2018, 136/2019, 137/2020, 152/2021, 137/2022, 123/2023, 130/2024)
Im RIS seit
30.12.2024
Außerkrafttretensdatum
Entlohnungsgruppe
Entlohnungsstufe
Euro
p 1 bis p 5, e, d, c, b
alle
222,5
a
1 bis 8
a
ab 9
282,7
Entlohnungsgruppe
Euro
a, lpa, l 1
309,5
b, l 2a 2, l 2a 1, l 2b 1,
msl 1, msl 2, msl 3, msl 4
193,9
c, l 3, msl 5
138,0
d, p 1 bis p 3
120,8
e, p 4, p 5
95,5
Ergänzungszulage:Die Ergänzungszulage ist jeweils in Eurobeträgen, Prozentsätzen des Gehalts eines Landesbeamten der Allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V, Gehaltsstufe 2, oder in Prozentsätzen des Differenzbetrages auf die Ansätze der nächsthöheren Entlohnungsgruppe vertraglich festzulegen
Verwendungszulage:Die Verwendungszulage ist jeweils in Prozentsätzen des Gehalts eines Landesbeamten der Allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V, Gehaltsstufe 2, vertraglich festzulegen.
Gehaltszulage:Die Gehaltszulage ist jeweils in Eurobeträgen, in Prozentsätzen des Gehalts eines Landesbeamten der Allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V, Gehaltsstufe 2, oder in Prozentsätzen des Differenzbetrages auf die Ansätze der nächsthöheren Entlohnungsgruppe vertraglich festzulegen.
Pflegedienstzulage:Die Pflegedienstzulage der vollbeschäftigten Vertragsbediensteten beträgt:
a)
für Bedienstete des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege einschließlich der Hebammen
241,7 Euro
b)
für Bedienstete der gehobenen medizinisch-technischen Dienste sowie des medizinisch-technischen Fachdienstes, Pflegedirektorinnen und -direktoren, Direktorinnen und Direktoren von Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege sowie für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege, Direktorinnen und Direktoren von Akademien für gehobene medizinisch-technische Dienste sowie Direktorinnen und Direktoren der Hebammenakademien
201,4 Euro
c)
für Pflegehelferinnen und -helfer (Pflegeassistenz) und sonstige Sanitätshilfsdienste (einschließlich medizinische Assistenzberufe) mit abgeschlossener Ausbildung
76,7 Euro
Pflegedienst-Chargenzulage:
Die Pflegedienst-Chargenzulage der vollbeschäftigten Vertragsbediensteten beträgt:
a)
für leitende Bedienstete des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes, der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Hebammen, denen mindestens zwanzig andere Bedienstete unterstellt sind
580,4 Euro
b)
für leitende Bedienstete des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes, der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Hebammen, denen mindestens sechs, aber weniger als zwanzig andere Bedienstete unterstellt sind,
für die Hygienepflegerinnen und -pfleger,
für lehrende Bedienstete des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes,
für die Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen
290,1 Euro
c)
für Stellvertreterinnen und Stellvertreter von Pflegedirektorinnen oder direktoren mit entsprechend bewerteter Funktion, Bereichsleiterinnen und -leiter sowie Abteilungspflegerinnen und pfleger
686,4 Euro
d)
für Pflegedirektorinnen und -direktoren, Direktorinnen und Direktoren von Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege oder für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege und Direktorinnen und Direktoren von medizinisch-technischen Akademien und Direktorinnen und Direktoren der Hebammenakademien
797,1 Euro
e)
für Pflegedirektorinnen und -direktoren, denen mehr als 100 Bedienstete des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege oder Pflegehelferinnen und -helfer (Pflegeassistenz) oder der sonstigen Sanitätshilfsdienste (einschließlich medizinische Assistenzberufe) unterstellt sind
972,8 Euro
f)
für Pflegedirektorinnen und -direktoren, denen mehr als 200 Bedienstete des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege oder Pflegehelferinnen und -helfer (Pflegeassistenz) oder der sonstigen Sanitätshilfsdienste (einschließlich medizinische Assistenzberufe) unterstellt sind
1.149,4 Euro
g)
für Direktorinnen und Direktoren einer medizinisch-technischen Akademie, für Direktorinnen und Direktoren von Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege oder für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege und Direktorinnen und Direktoren der Hebammenakademien, wenn an der Ausbildungsstätte mehr als 100 Schülerinnen und Schüler (einschließlich eventuell geführter Sonderausbildungslehrgänge) ausgebildet werden
972,8 Euro
Soweit den unter lit. a, b, e und f angeführten Bediensteten teilzeitbeschäftigte Bedienstete unterstellt sind, sind die Voraussetzungen dann erfüllt, wenn die Summe des Beschäftigungsausmaßes dem der vorgesehenen Zahl von vollbeschäftigten Bediensteten entspricht oder weniger als 20 Wochenstunden fehlen.“
Erzieherzulage: Die Erzieherzulage ist jeweils in Eurobeträgen entsprechend dem Ausmaß der Eziehertätigkeit vertraglich festzulegen.
Dienstzulage:Für die Dienstzulage von Leitern von Landesmusikschulen gelten folgende Bestimmungen:
A. Leiterzulage
a)
Für die Landesmusikschulen werden je nach Anzahl der Instrumentalschüler und der „weiteren“ Hauptfachschüler folgende Dienstzulagengruppen festgesetzt:
Dienstzulagengruppe
Schüler
V
bis 140
IV
141 – 300
III
301 – 380
II
381 – 500
I
501 – 700
I a
701 – 850
I b
851 – 1000
I c
ab 1001
Stichtag für die Bestimmung der Schülerzahl ist der 1. November des jeweiligen Schuljahres. Im Fall einer Organisationsänderung (insbesondere bei Zusammenlegung, Neuerrichtung und Auflassung von Landesmusikschulen) ist Stichtag der übernächste auf die Wirkung der Organisationsänderung fallende Monatserste.
b)
Die Dienstzulage der vollbeschäftigten Leiterinnen bzw. Leiter einer Landesmusikschule beträgt:
Entloh-nungs-gruppe
Entloh-nungs-stufe
Entloh-nungs-gruppe
Entloh-nungs-stufe
Dienstzulagengruppe
I c
I b
I a
I
II
III
IV
V
Euro
l 1
1-8
1.133,0
1.019,6
906,0
792,2
680,0
9-12
1.211,2
1.091,1
969,6
847,8
725,7
ab 13
1.285,2
1.157,0
1.028,3
901,0
770,9
l 2a 2
1-8
msl 1
msl 2
msl 3
msl 4
1-6
673,6
621,3
569,6
518,0
425,1
341,6
285,5
237,9
l 2a 1
9-12
7-9
728,5
672,6
616,3
560,2
458,3
367,2
306,0
255,4
l 2b 1
ab 13
ab 10
784,1
723,6
663,1
603,2
493,1
392,7
327,3
272,9
3
1-10
msl 5
1-8
319,6
236,7
221,9
159,6
111,7
11-15
9-11
326,0
245,3
227,3
163,8
113,7
ab 16
ab 12
347,8
263,4
241,1
174,1
119,5
Stichtag für die Bestimmung der Schülerzahl ist der 1. November des jeweiligen Schuljahres. Im Fall einer Organisationsänderung (insbesondere bei Zusammenlegung, Neuerrichtung und Auflassung von Landesmusikschulen) ist Stichtag der übernächste auf die Wirkung der Organisationsänderung fallende Monatserste.
b)
Die Dienstzulage der vollbeschäftigten Leiterinnen und Leiter einer Landesmusikschule beträgt:
c)
Die Dienstzulage für Leiter einer Landesmusikschule, die in eine der Entlohnungsgruppen l 2a oder msl 1, msl 2 oder msl 3 eingereiht sind, erhöht sich nach achtjähriger Leitertätigkeit um 15% und nach zwölfjähriger Leitertätigkeit um 25%.
B. Leiterzulage 2000:
Für die Dienstzulage von vollbeschäftigten Leitern von Landesmusikschulen gelten folgende Bestimmungen:
a)
die Grundzulage beträgt
600,5 Euro.
b)
Zusätzlich zur Grundzulage gebührt ein Steigerungsbetrag, der je nach Anzahl der am Stichtag an der Musikschule beschäftigten Musikschullehrerinnen bzw. Musikschullehrer - ohne Berücksichtigung der in Karenz und im Karenzurlaub befindlichen Lehrerinnen bzw. Lehrer - wie folgt festgesetzt wird:
Anzahl der Lehrerinnen und Lehrer
Steigerungsbetrag in Euro
20 - 34
33,4
35 - 49
66,7
50 - 64
99,9
ab 65
133,5
c)
Zusätzlich zur Grundzulage gebührt ein Steigerungsbetrag, der je nach Anzahl der am Stichtag in der jeweiligen Landesmusikschule unterrichteten Instrumentalschülerinnen bzw. Instrumentalschüler und weiteren Hauptfachschülerinnen bzw. Hauptfachschüler wie folgt festgesetzt wird:
Anzahl der Schülerinnen und Schüler
Steigerungsbetrag in
Euro
400 - 649
66,7
650 - 949
133,5
950 - 1.499
200,4
ab 1.500
266,8
d)
entfallen
e)
Stichtag ist der 1. November des jeweiligen Schuljahres. Im Fall einer Organisationsänderung (insbesondere bei Zusammenlegung, Neuerrichtung und Auflassung von Landesmusikschulen) ist Stichtag der übernächste auf die Wirkung der Organisationsänderung fallende Monatserste.
9a.
Dienstzulage
A.
Der Leiterin bzw. dem Leiter der HTL für Lebensmitteltechnologie – Getreidewirtschaft sowie der Technischen Fachschule Haslach gebührt eine Dienstzulage, die durch die Entlohnungsgruppe, die Dienstzulagengruppe und die Entlohnungsstufe bestimmt wird. Die Dienstzulagengruppe richtet sich nach der Anzahl der Klassen. Die für den praktischen Unterricht in Verwendung stehenden organisationsmäßig vorgesehenen Werkstätten, Laboratorien und gleichgearteten Einrichtungen zählen als Klassen im Sinn dieser Bestimmung.
B.
Die Schulen werden folgender Dienstzulagengruppe zugewiesen:
Anzahl der Klassen
Dienstzulagengruppe
mehr als 12 Klassen
I
9 bis 12 Klassen
II
bis zu 8 Klassen
III
C.
Die Dienstzulage beträgt:
a)
für Leiterinnen und Leiter der Entlohnungsgruppe l 1
in derDienstzulagen-gruppe
in den Entlohnungsstufen
ab der
Entlohnungsstufe 14
1 bis 9
10 bis 13
Euro
I
1.078,7
1.153,2
1.224,0
II
970,7
1.039,0
1.101,8
III
862,6
923,5
979,3
b)
für Leiterinnen bzw. Leiter der Entlohnungsgruppe l 2a 2
in derDienstzulagen-gruppe
in den Entlohnungsstufen
ab der
Entlohnungsstufe 13
1 bis 8
9 bis 12
Euro
I
791,4
845,7
897,9
II
737,0
788,5
836,6
III
606,5
649,5
689,0
c)
Den Vertragslehrerinnen bzw. Vertragslehrern des Entlohnungsschemas I L gebühren Dienstzulagen gemäß lit. a und b in einem um 5 % erhöhten Ausmaß.
d)
Die Dienstzulage für Leiterinnen bzw. Leiter der Entlohnungsgruppe l 1 erhöht sich nach sechsjähriger Ausübung der Funktion um 15 %, nach zehnjähriger Ausübung der Funktion um 25 % und nach vierzehnjähriger Ausübung der Funktion um 40 %.
e)
Die Dienstzulage für Leiterinnen bzw. Leiter der Entlohnungsgruppe l 2 erhöht sich nach achtjähriger Ausübung der Funktion um 15 %, nach zwölfjähriger Ausübung der Funktion um 25 % und nach sechzehnjähriger Ausübung der Funktion um 40 %.
Kinderzulage:Die Kinderzulage beträgt pro Kind
15 Euro.
(Anm: LGBl.Nr. 17/1995, 75/1995, 87/1997, 148/1997, 19/1999, 25/2000, 49/2000, 117/2000, 166/2001, 142/2002, 78/2003, 1/2004, 104/2004, 141/2005, 117/2006, 142/2006, 126/2007, 115/2008, 3/2010, 106/2010, 7/2012, 123/2012, 11/2014, 33/2015, 158/2015, 95/2016, 106/2017, 132/2018, 136/2019, 137/2020, 152/2021, 137/2022, 123/2023, 130/2024)
Im RIS seit
30.12.2024
alte Dokumentnummer
Artikel I Z 2 Pkt. 2/A lit. a bis c ist auf Dienstverhältnisse, die bereits vor dem 1. Jänner 1995 bestanden haben, nicht anzuwenden.
alte Dokumentnummer
alte Dokumentnummer
(1) Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) Die am 1. September 1999 als Leiter der Landesmusikschulen tätigen Vertragslehrer können bis zum Ablauf des 30. Juni 2000 gegenüber dem Dienstgeber unwiderruflich schriftlich erklären, dass für sie mit Wirkung ab 1. September 1999 statt IV. Teil Z 9 lit. A in der Fassung dieser Verordnung IV. Teil Z 9 lit. B in der Fassung dieser Verordnung anzuwenden ist.
(3) Unterbleibt eine Erklärung gemäß Abs. 2, ist anstelle des IV. Teils Z 9 lit. B in der Fassung dieser Verordnung weiterhin ausschließlich IV. Teil Z 9 lit. A in der Fassung dieser Verordnung anzuwenden.
(4) Im Fall einer Erklärung gemäß Abs. 2 gilt für den Zeitraum vom 1. September 1999 bis zum Ablauf des 31. Dezember 1999 anstelle der im IV. Teil Z 9 lit. B sublit. a in der Fassung dieser Verordnung festgelegten Grundzulage eine Grundzulage von 4.500 S.
(5) Im Fall einer Erklärung gemäß Abs. 2 gilt für den Zeitraum vom 1. September 1999 bis zum Ablauf des 31. Dezember 1999 anstelle der Tabelle im IV. Teil Z 9 lit. B sublit. b dieser Verordnung folgende Tabelle:
Anzahl der Lehrer Steigerungsbetrag
in Schilling
20–34 250
35–49 500
50–64 750
ab 65 1.000
(6) Im Fall einer Erklärung gemäß Abs. 2 gilt für den Zeitraum vom 1. September 1999 bis zum Ablauf des 31. Dezember 1999 an Stelle der Tabelle im IV. Teil Z 9 lit. B sublit. c in der Fassung dieser Verordnung folgende Tabelle:
Anzahl der Schüler Steigerungsbetrag
in Schilling
400–649 500
650–949 1.000
950–1.499 1.500
ab 1.500 2.000
(7) Für alle nach dem 1. September 1999 bestellten Leiter von Landesmusikschulen ist ausschließlich IV. Teil Z 9 lit. B in der Fassung dieser Verordnung anzuwenden.
(8) Für den Zeitraum vom 1. September 1999 bis zum Ablauf des 31. Dezember 1999 steht den vollbeschäftigten stellvertretenden Leitern von Landesmusikschulen anstelle der im IV. Teil Z 9 lit. C in der Fassung dieser Verordnung genannten Dienstzulage eine Dienstzulage in Höhe von 2.250 S zu.
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