66/2002
Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der die dem Hoheitsgebiet des Landes Oberösterreich auf Grund des Landesverfassungsgesetzes
LGBl. Nr. 66/2002 zufallenden Gebietsteile den Gemeinden Schönegg und Leopoldschlag zugewiesen werden
StF: LGBl. Nr. 65/2006
Auf Grund des § 6 Abs. 2 der Oö. Gemeindeordnung 1990, LGBl. Nr. 91, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 8/2005, wird mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920, BGBl. Nr. 2, in der Fassung des BGBl. Nr. 368/1925 verordnet:
§ 1
§ 1
Die dem Hoheitsgebiet des Landes Oberösterreich auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 66/2002 zufallenden Gebietsteile werden entsprechend ihrem örtlichen Nahverhältnis den Gemeinden Schönegg, politischer Bezirk Rohrbach, und Leopoldschlag, politischer Bezirk Freistadt, wie folgt zugewiesen:
Der/Die in den Anlagen 1 – 4 (Situationspläne samt Flächenverzeichnissen in den Sektionen II und III ausgetauschten Gebietsteile) zum Vertrag der Republik Österreich und der Tschechischen Republik vom 26. Oktober 2001 über Änderungen des Verlaufs der gemeinsamen Staatsgrenze
§ 2
§ 2
Diese Verordnung tritt in dem selben Zeitraum wie das Landesverfassungsgesetz LGBl. Nr. 66/2002 in Kraft.