20000497•Oö. Landesumlagegesetz 2008
20000497Oö. Landesumlagegesetz 2008Law01.01.2008
{
"legislation": {
"eli": null,
"typ": "LG",
"indizes": [
"40 Landeshaushalt, Finanzausgleich"
],
"citations": [],
"source_id": "LOO30000503",
"applikation": "LrKons",
"date_source": "ris",
"book_abbreviation": null,
"kundmachungsorgan": "LGBl.Nr. 4/2008",
"stammnorm_bgblnummer": "4/2008"
},
"content": {
"source_id": "LOO30000503",
"bundesland": "O",
"applikation": "LrKons"
}
}Landesgesetz über die Einhebung einer Landesumlage (Oö. Landesumlagegesetz 2008)
StF: LGBl.Nr. 4/2008 (GP XXVI RV 1322/2007 AB 1353/2007 LT 44)
(1) Das Land Oberösterreich hebt von den Gemeinden einschließlich der Städte mit eigenem Statut eine Landesumlage ein.
(2) Die Landesumlage beträgt 6,93 % der ungekürzten rechnungsmäßigen Ertragsanteile der Gemeinden an den gemeinschaftlichen Bundesabgaben zuzüglich eines jährlichen Betrags in Höhe von 3 Mio. Euro bis zum Jahr 2043. (Anm.: LGBl.Nr. 105/2013, 86/2016)
§ 2
Der auf die einzelnen Gemeinden entfallende Anteil an der Landesumlage richtet sich nach deren Finanzkraft im jeweiligen Vorjahr. Diese Finanzkraft wird ermittelt durch Heranziehung
§ 3
Dieses Landesgesetz tritt mit 1. Jänner 2008 in Kraft; das Oö. Landesumlagegesetz 2005, LGBl. Nr. 9, ist für die Landesumlage für das Jahr 2008 nicht mehr anzuwenden.