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- Kundmachung
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 23. Juli 1954 über die Feststellung der Gesetzwidrigkeit der Verordnung des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom IN. Jänner 1949, LGBl. Nr. 1, durch den Verfassungsgerichtshof.
Gemäß Art. 139 Abs. 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 und gemäß 8 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, VGVl. Nr. 83, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 23. März 1954, G 1/54, V 3/54 und V 11/ 52-12, festgestellt, daß die Verordnung des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 10. Jänner 1949, LGBl. Nr. 1, über die Weiterverrechnung der Betriebskosten und Umlegung der Steuern und Abgaben bei Pauschalmietzinsen, die durch die Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 21. April 1952, 292/6 -1952, verlautbart in Folge 17 der Amtlichen Linzer Zeitung, Jahrgang 1952, aufgehoben wurde, zur Gänze gesetzwidrig war.