- Gesetz
vom 10. Juli 1964 über die Anwendung bundesgesetzlicher Vorschriften dienstrechtlicher Art auf Landesbeamte (10. Ergänzung zum Landesbeamtengesetz).
Der o. ö. Landtag hat beschlossen:
§ 1.
(1) Für Landesbeamte (§ 1 des Landesbeamtengesetzes, LGBl. Nr. 27/1954, in der Fassung der Landesbeamtengesetznovelle 1958, LGBl. Nr. 7, und der Landesbeamtengesetznovelle 1961, LGBl. Nr. 17) gelten sinngemäß als landesgesetzliche Vorschriften:
a)das Bundesgesetz vom 23. Oktober 1963,
BGBl. Nr. 252, über die neuerliche Abänderung des Bundesgesetzes, womit Ergänzungszulagen an Empfänger von Ruhe(Versorgungs)bezügen des Bundes gewährt werden und die Ruhegenußbemessungsgrundlage abgeändert wird;
b)das Bundesgesetz vom 12. Dezember 1963, BGBl. Nr. 312, mit dem das Gehaltsgesetz 1956 neuerlich abgeändert wird (10. Gehaltsgesetz-Novelle) ;
c)das Bundesgesetz vom 12. Dezember 1963, BGBl. Nr. 314, über die neuerliche Abänderung des Bundesgesetzes, womit Ergänzungszulagen an Empfänger von Ruhe(Versorgungs)bezügen des Bundes gewährt werden und die Ruhegenußbemessungsgrund
lage abgeändert wird;
d)das Bundesgesetz vom 5. Februar 1964,
BGB1. Nr. 22, mit dem das Bundesgesetz über die
Gewährung von Überbrückungshilfen an ehemalige Bundesbedienstete abgeändert wird.
(2) An Stelle der Zuständigkeit der obersten Organe der Vollziehung des Bundes tritt die der Landesregierung.
§ 2.
Die im § 1 Abs. 1 angeführten Rechtsvorschriften treten als landesgesetzliche Vorschriften mit dem Tag in Kraft, mit dem sie als bundesgesetzliche Vorschriften wirksam wurden.