Gesetz
vom 30. Juni 1978, mit dem die Gemeindegrenze zwischen der Landeshauptstadt Linz und der Stadtgemeinde Steyregg geändert wird
Der o. ö. Landtag hat mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGB1. Nr. 368 vom Jahre 1925 beschlossen:
§ 1
(I) Die Gemeindegrenze zwischen der Landeshauptstadt Linz, Gerichtsbezirk Linz, und der Stadtgemeinde Steyregg, politischer Bezirk und Gerichtsbezirk Urfahr-Umgebung, wird wie folgt geändert:
Die neue Gemeindegrenze verläuft im Bereich der Grundstücke Nr. 1490 und 1740, Katastralgemeinde Lustenau, beziehungsweise Nr. 1774/2, Katastralgemeinde Lachstadt, und Nr. 1210/13, Katastralgemeinde Steyregg, als gebrochene Linie im Flußbett der Donau und ist durch die fortlaufende, geradlinige Verbindung der koordinatenmäßig ausgewiesenen Grenzpunkte Nr. 29393, 29394, 29395, 29396, 29397, 29398, 29399, 29400, 29401, 29402, 29403, 29404, 29405, 29406, 29407, 29408, 29409, 29410, 29411, 29412, 29413, 29414, 29415, 29416, 29417, 29418, 29419, 29420, 29421 und 29422 bestimmt.
(2) Die Lage der im Abs. 1 angeführten Grenzpunkte und der Verlauf der neuen Gemeindegrenze sind in der Anlage dargestellt.
§ 2
Dieses Gesetz tritt an dem seiner Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich folgenden Monatsersten in Kraft.