Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die dem Hoheitsgebiet
des Landes Oberösterreich
auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981
zufallenden Gebietsteile
der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werden | Omnilex
LGBL_OB_19811223_101•Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die dem Hoheitsgebiet
des Landes Oberösterreich
auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981
zufallenden Gebietsteile
der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werden
Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die dem Hoheitsgebiet
des Landes Oberösterreich
auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981
zufallenden Gebietsteile
der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werden
LGBL_OB_19811223_101Verordnung der o.ö. Landesregierung, mit der die dem Hoheitsgebiet
des Landes Oberösterreich
auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981
zufallenden Gebietsteile
der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werdenGazette23.12.1981
auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981 zufallenden Gebietsteile
der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werden
Verordnung
der o. ö. Landesregierung vom 14. Dezember 1981, mit der die dem Hoheitsgebiet des Landes Oberösterreich auf Grund des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981 zufallenden Gebietsteile der Gemeinde St. Pantaleon zugewiesen werden
Auf Grund des § 6 Abs. 2 der O. ö. Gemeindeordnung 1979, LGBl. Nr. 119, sowie auf Grund des § 3 des Landesverfassungsgesetzes über eine weitere Änderung der Landesgrenze zwischen' dem Land Oberösterreich und dem Land Salzburg im Bereich der Moosaohe, LGBl. Nr. 45/1981, wird mit Zustimmung der Bundesregierung^ gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 verordnet:
§ 1
Die dem Hoheitsgebiet des Landes Oberösterreich auf Grund des § 1 des Landesverfassungsgesetzes LGBl. Nr. 45/1981 zufallenden Gebietsteile im Ausmaß von 6.653 m2 werden der Gemeinde St. Pantaleon, politischer Bezirk Braunau am Inn und Gerichtsbezirk Wildshut, zugewiesen.
§ 2
Diese Verordnung tritt am 1. November 1981 in Kraft.