Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die
Aufhebung des
zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen
Raumordnungsgesetzes durch
den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_OB_19821231_102•Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die
Aufhebung des
zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen
Raumordnungsgesetzes durch
den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die
Aufhebung des
zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen
Raumordnungsgesetzes durch
den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19821231_102Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die
Aufhebung des
zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen
Raumordnungsgesetzes durch
den VerfassungsgerichtshofGazette31.12.1982
zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen Raumordnungsgesetzes durch
den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 16. Dezember 1982 betreffend die Aufhebung des zweiten Satzes der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Oberösterreichischen Raumordnungsgesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungs-gesetzes in der Fassung von 1929 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 22. November 1982 zugestellten Erkenntnis vom 14. Oktober 1982, G 34/81-22, zu Recht erkannt:
"Der zweite Satz der Z. 3 des § 2 Abs. 6 des Gesetzes vom 23. März 1972 über die Raumordnung im Lande Oberösterreich (Oberösterreichisches Raumordnungsgesetz - O. ö. ROG), LGBl. Nr. 18/1972 i. d. F. der Novelle LGBl. Nr. 15/1977, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. September 1983 in Kraft. Frühere Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft."