Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des ersten Satzes des § 63 Abs. 2 des
O.ö. Landes-Straßenverwaltungsgesetzes 1975
durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_OB_19850614_60•Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des ersten Satzes des § 63 Abs. 2 des
O.ö. Landes-Straßenverwaltungsgesetzes 1975
durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des ersten Satzes des § 63 Abs. 2 des
O.ö. Landes-Straßenverwaltungsgesetzes 1975
durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19850614_60Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des ersten Satzes des § 63 Abs. 2 des
O.ö. Landes-Straßenverwaltungsgesetzes 1975
durch den VerfassungsgerichtshofGazette14.06.1985
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 3. Juni 1985 betreffend die Aufhebung des ersten Satzes des § 63 Abs. 2 des O.ö. Landes-Straßenver-waltungsgesetzes 1975 durch den Verfassungsge-richtshof Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsge-setzes in der Fassung von 1929 und § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBI. Nr. 85, i. d. g.
F. wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 22. Mai 1985 zugestellten Erkenntnis vom 26. Februar 1985, G 77/84-11, zu Recht erkannt:
"Der erste Satz des § 63 Abs. 2 des Oberösterreichi-schen Landes-Straßenverwaltungsgesetzes 1975, Anla-ge zur Kundmachung der Oberösterreichischen Landes-regierung vom 7. April 1975 über die Wiederverlautba-rung des Landes-Straßenverwaltungsgesetzes, LGBI. Nr. 22/1975, wird als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Jänner 1986 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit."