- Landesgesetz
vom 7. Dezember 1988, mit dem als Landesgesetze geltende Bestimmungen des Wohnbauforderungsge-setzes 1984 und des Wohnhaussanierungsgesetzes geändert werden
Verordnung
der o.ö. Landesregierung vom 9. Jänner 1989 über das Dienstrecht der Beamten des Landes Oberöster-reich (25. Durchführungsverordnung zum Landes-beamtengesetz)
Der o.ö. Landtag hat beschlossen:
Das Wohnbauförderungsgesetz 1984, BGBl. Nr. 482, sowie das Wohnhaussanierungsgesetz, BGBl. Nr. 483/1984, beide in der Fassung des Art. II der B-VG-No-velle BGBl. Nr. 640/1987 werden wie folgt geändert:
Artikel I
Beziehen sich als Landesgesetze geltende Bestim-mungen des Wohnbauforderungsgesetzes 1984 sowie des Wohnhaussanierungsgesetzes auf Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes 1972, BGBl. Nr. 440, so treten an die Stelle dieser Bestimmungen die entspre-chenden Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes 1988 — EStG. 1988, BGBl. Nr. 400.
Auf Grund des § 2 des Landesbeamtengesetzes, LGBl. Nr. 27/1954, zuletzt geändert durch den Ab-schnitt II des Landesgesetzes LGBI.
Nr. 55/1987, wird verordnet:
§1
Auf das Dienstverhältnis der Landesbeamten findet die Verordnung der Bundesregierung vom 29. November 1988 über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage nach dem Pensionsgesetz 1965 (Ergänzungszulagenverordnung 1989), BGBl. Nr. 661/1988, sinngemäße Anwendung.
§2
Artikel II
Dieses Landesgesetz tritt am 1. Jänner 1989 in Kraft.
Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 1989 in Kraft.