Verordnung der Oö. Landesregierung vom 4. März 1996, mit der die
Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August
1995 betreffend Fußgängerzonen aufgehoben wird | Omnilex
LGBL_OB_19960322_27•Verordnung der Oö. Landesregierung vom 4. März 1996, mit der die
Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August
1995 betreffend Fußgängerzonen aufgehoben wird
Verordnung der Oö. Landesregierung vom 4. März 1996, mit der die
Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August
1995 betreffend Fußgängerzonen aufgehoben wird
LGBL_OB_19960322_27Verordnung der Oö. Landesregierung vom 4. März 1996, mit der die
Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August
1995 betreffend Fußgängerzonen aufgehoben wirdGazette22.03.1996
Verordnung der Oö. Landesregierung vom 4. März 1996, mit der die Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August 1995 betreffend Fußgängerzonen aufgehoben wird
Auf Grund des § 101 O.ö. Gemeindeordnung 1990, LGBl. Nr. 91, wird
verordnet:
§ 1
Die Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Pasching vom 10. August 1995, kundgemacht durch die Aufstellung von Hinweiszeichen gemäß § 53 Abs. 1 Z. 9a und 9b StVO 1960 am 4. Oktober 1995, mit der näher bezeichnete Teilstücke der Stifterstraße, Prinz-Eugen-Straße, Oberhaidstraße, Dornstraße und Weinbergstraße, alle im Gemeindegebiet Pasching, Ortsteil Langholzfeld, als Fußgängerzonen verordnet wurden, wird wegen Gesetzwidrigkeit aufgehoben.
§ 2 Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.