Kundmachung der Oö. Landesregierung vom 2. Dezember 1996 betreffend
die Aufhebung einer Wortfolge der Lustbarkeitsabgabeordnung der
Stadt Linz durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_OB_19961231_114•Kundmachung der Oö. Landesregierung vom 2. Dezember 1996 betreffend
die Aufhebung einer Wortfolge der Lustbarkeitsabgabeordnung der
Stadt Linz durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung der Oö. Landesregierung vom 2. Dezember 1996 betreffend
die Aufhebung einer Wortfolge der Lustbarkeitsabgabeordnung der
Stadt Linz durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19961231_114Kundmachung der Oö. Landesregierung vom 2. Dezember 1996 betreffend
die Aufhebung einer Wortfolge der Lustbarkeitsabgabeordnung der
Stadt Linz durch den VerfassungsgerichtshofGazette31.12.1996
Kundmachung der Oö. Landesregierung vom 2. Dezember 1996 betreffend die Aufhebung einer Wortfolge der Lustbarkeitsabgabeordnung der Stadt Linz durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 7. November 1996 zugestellten Erkenntnis vom 27. September 1996, V 216/95-7, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
„In § 16 Abs. 2 Z. 2 der Lustbarkeitsabgabeordnung der Stadt Linz, Amtsblatt der Landeshauptstadt Linz vom 27. März 1950, in der Fassung der Verordnung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz vom 22. September 1983, kundgemacht an der Amtstafel des Magistrates der Stadt Linz am 29. September 1983, wird die Wortfolge „und ähnliche Darbietungen von Gleit- und Drehfahrten, wie Scooter, Autodrome, Hippodrome, Elektrodrome und dgl." als gesetzwidrig aufgehoben."
Die Aufhebung tritt am Tag der Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.