Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung des Bürgermeisters der
Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991 betreffend ein Einbiegeverbot
in Linz gesetzwidrig war | Omnilex
LGBL_OB_20000428_38•Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung des Bürgermeisters der
Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991 betreffend ein Einbiegeverbot
in Linz gesetzwidrig war
Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung des Bürgermeisters der
Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991 betreffend ein Einbiegeverbot
in Linz gesetzwidrig war
LGBL_OB_20000428_38Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung des Bürgermeisters der
Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991 betreffend ein Einbiegeverbot
in Linz gesetzwidrig warGazette28.04.2000
Kundmachung der Oö. Landesregierung betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991 betreffend ein Einbiegeverbot in Linz gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 28. März 2000 zugestellten Erkenntnis vom 6. März 2000, V 150/97-8, V 4/98-7, gemäß Art. 139 B-VG zu Recht erkannt:
2Punkt 2) der Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Linz vom 15. Mai 1991, GZ 101-5/19, kundgemacht durch Anbringung des Vorschriftszeichens gemäß § 52 lit. a Z 3a StVO 1960 am 27. Mai 1991, wird als gesetzwidrig aufgehoben."