Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö.
Vergabegesetzes verfassungswidrig war | Omnilex
LGBL_OB_20041230_100•Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö.
Vergabegesetzes verfassungswidrig war
Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö.
Vergabegesetzes verfassungswidrig war
LGBL_OB_20041230_100Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des
Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö.
Vergabegesetzes verfassungswidrig warGazette30.12.2004
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö. Vergabegesetzes verfassungswidrig war
Nr. 100
Kundmachung
des Landeshauptmanns von Oberösterreich betreffend den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, dass § 2 Abs. 1 Z. 2 des Oö. Vergabegesetzes verfassungswidrig war
Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 2. Dezember 2004 zugestellten Erkenntnis vom 16. Oktober 2004, G 35/04-9, zu Recht erkannt:
"§ 2 Abs. 1 Z 2 des Oberösterreichischen Vergabe-gesetzes, LGBl. für das Land Oberösterreich Nr. 59/1994, idF LGBl. Nr. 45/2000 war bis zum Ablauf des 31. August 2002 verfassungswidrig."