mit dem das Oö. Gemeindebedienstetengesetz 2001, das Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002, das Oö. Gemeinde-Unfallfürsorgegesetz und das Oö. Kranken- und Unfallfürsorgegesetz für Landesbedienstete geändert werden
Nr. 6
Landesgesetz,
mit dem das Oö. Gemeindebedienstetengesetz 2001, das Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002, das Oö. Gemeinde-Unfallfürsorgegesetz und das Oö. Kranken- und Unfallfürsorgegesetz für Landesbedienstete geändert werden
Der Oö. Landtag hat beschlossen:
Artikel I
Änderung des Oö. Gemeindebedienstetengesetzes 2001 - Oö. GBG 2001
Das Oö. Gemeindebedienstetengesetz 2001 -
Oö. GBG 2001, LGBl. Nr. 48, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 143/2005, wird wie folgt geändert:
Im § 3 Abs. 3a wird die Wortfolge "ausgenommen geringfügig beschäftigte Personen nach § 203 Abs. 2
B-KUVG" durch die Wortfolge "ausgenommen Personen, deren Beitragsgrundlage den im § 5 Abs. 2 Z. 2 ASVG, BGBl. Nr. 189/1955, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 88/2005, genannten Betrag nicht übersteigt" ersetzt.
Artikel II
Änderung des Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetzes 2002 - Oö. GDG 2002
Das Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002 - Oö. GDG 2002, LGBl. Nr. 52, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 143/2005, wird wie folgt geändert:
Artikel IV
Änderung des Oö. Kranken- und Unfallfürsorge-gesetzes für
Landesbedienstete
Das Oö. Kranken- und Unfallfürsorgegesetz für Landesbedienstete, LGBl. Nr. 57/2000, zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 49/2005, wird wie folgt geändert:
Artikel V
In-Kraft-Treten
Dieses Landesgesetz tritt mit dem der Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich folgenden Tag in Kraft.