Nr. 77
Verordnung des Landeshauptmanns von Oberösterreich, mit der die Geschäftseinteilung des Amtes der Oö. Landesregierung geändert wird
Auf Grund des § 2 des Bundesverfassungsgesetzes vom 30. Juli 1925, BGBl. Nr. 289, betreffend die Grundsätze für die Einrichtung und Geschäftsführung der Ämter der Landesregierungen außer Wien, sowie des Art. 53 Abs. 3
und 4 des Oö. Landes-Verfassungsgesetzes, LGBl. Nr. 122/1991, zuletzt geändert durch das Landesverfassungs-gesetz LGBl. Nr. 79/2004, wird mit Zustimmung der Landesregierung und, soweit hiebei die Geschäfte der mittelbaren Bundesverwaltung in Betracht kommen, auch mit Zustimmung der Bundesregierung verordnet:
Artikel I
Die Verordnung des Landeshauptmanns von Oberösterreich über die Geschäftseinteilung des Amtes der Oö. Landesregierung, LGBl. Nr. 59/1998, in der Fassung der Verordnungen LGBl. Nr. 8/2000, LGBl. Nr. 13/2001, LGBl. Nr. 157/2001, LGBl. Nr. 77/2002 und LGBl. Nr. 33/2003 wird wie folgt geändert:
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.