Nr. 98
Verordnung
der Oö. Landesregierung über Grenzwerte für Arbeitsstoffe und über krebserzeugende Arbeitsstoffe in Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände (Oö. Gemeinde-Grenzwerteverordnung 2008 - Oö. G-GKV 2008)
Auf Grund der §§ 29 und 31 Abs. 2 Oö. Gemeindebediensteten-Schutzgesetz 1999 (Oö. GbSG), LGBl. Nr. 15/2000, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 73/2008, wird verordnet:
§ 1
Anwendbarkeit der Grenzwerteverordnung 2007
Die Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über Grenzwerte für Arbeitsstoffe und über krebserzeugende Arbeitsstoffe (Grenzwerteverordnung 2007 - GKV 2007) samt deren Anhängen, BGBl. II Nr. 235/2001, in der Fassung BGBl. II Nr. 243/2007, gilt nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen als Verordnung zu § 31 Abs. 2 Oö. GbSG:
(1) Die Verordnung tritt mit dem der Kundmachung dieser Verordnung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich folgenden Monatsersten in Kraft.
(2) Die Verordnung der Oö. Landesregierung über Grenzwerte für Arbeitsstoffe und über Krebs erzeugende Arbeitsstoffe in Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände (Oö. Gemeinde-Arbeitsstoffe-Grenzwerteverordnung 2005 - Oö. G-GKV 2005), LGBl. Nr. 122, tritt mit dem Inkrafttreten der Oö. G-GKV 2008 außer Kraft.
(3) Maßnahmen, insbesondere Meldungen und Messungen, die auf Grund der Oö. G-GKV 2005, LGBl. Nr. 122, gesetzt wurden, gelten als entsprechende Maßnahmen im Sinn der Oö. G-GKV 2008.