Nr. 114
Verordnung
der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. ChG- Beitrags- und Richtsatzverordnung geändert wird
Auf Grund des § 11 Abs. 3, § 12 Abs. 3, § 14 Abs. 3, § 16 Abs. 6 und § 20 Abs. 5 des Landesgesetzes betreffend die Chancengleichheit von Menschen mit Beeinträchtigungen (Oö. ChG), LGBl. Nr. 41/2008, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 74/2011, wird verordnet:
Artikel I
Die Oö. ChG- Beitrags- und Richtsatzverordnung, LGBl. Nr. 78/2008, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 101/2010, wird wie folgt geändert:
- Dem § 3 wird folgender Abs. 3a angefügt:
"(3a) Beim Bezug von Leistungen gemäß § 11 Abs. 2 Z 2 Oö. ChG (Geschützte Arbeit), § 13 Oö. ChG (Persönliche Assistenz) und § 14 Oö. ChG (Mobile Betreuung und Hilfe) beträgt der nicht zu berücksichtigende Betrag 40.000 Euro."
(1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2012 in Kraft.
(2) Die dadurch außer Kraft getretenen Richtsätze und Beträge sind jedoch weiterhin auf Sachverhalte anzuwenden, die sich vor dem 1. Jänner 2012 ereignet haben.
Für die Oö. Landesregierung:
Ackerl
Landeshauptmann-Stellvertreter