der Oö. Landesregierung, mit der die Oö. Gemeinde-Einreihungsverordnung geändert wird
Auf Grund § 4 Abs. 2, § 168 und § 169 Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002, LGBl. Nr. 52/2002, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 87/2016, wird verordnet:
Artikel I
Die Oö. Gemeinde-Einreihungsverordnung - Oö. G-EV, LGBl. Nr. 53/2002, in der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 66/2005, wird wie folgt geändert:
Nach § 4 wird folgender § 4a samt Überschrift eingefügt:
„§ 4aQualifikationsausgleich sowie maximal anrechenbare Zeiten
(1) An Qualifikationsausgleich gemäß § 168 Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002 können zuerkannt werden:
(2)An maximal anrechenbaren Zeiten gemäß § 169 Abs. 3 Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002, wobei die Kriterien des § 169 Abs. 3 letzter Satz Oö. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetz 2002 ausreichen, sind anzurechnen:
Artikel IIInkrafttreten
Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2017 in Kraft.