Kundmachung über die Aufhebung von Bestimmungen des Salzburger
Einforstungsrechtegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_SA_20050429_37•Kundmachung über die Aufhebung von Bestimmungen des Salzburger
Einforstungsrechtegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung über die Aufhebung von Bestimmungen des Salzburger
Einforstungsrechtegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_SA_20050429_37Kundmachung über die Aufhebung von Bestimmungen des Salzburger
Einforstungsrechtegesetzes durch den VerfassungsgerichtshofGazette29.04.2005
Kundmachung der Landeshauptfrau von Salzburg vom 26. April 2005 über die Aufhebung von Bestimmungen des Salzburger Einforstungsrechtegesetzes durch den Verfassungsgerichtshof
Auf Grund des Art 140 Abs 5 und 6 des Bundes-Verfassungsgesetzes in Zusammenhalt mit § 64 Abs 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl Nr 85, jeweils in der geltenden Fassung wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. März 2005, G 170, 171/04-15, zugestellt am 18. April 2005, § 28 Abs 1 bis 3 des Salzburger Einforstungsrechtegesetzes, LGBl Nr 74/1986, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 14/2002, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. März 2006 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.