Verordnung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 8. Februar 1974 über die Bemessung
der Höhe der Entschädigung für Schlachtschweine für den Monat Februar 1974
Auf Grund des § 52 lit. a des Gesetzes vom 6. August 1909, RGBl. Nr. 177, betreffend die Abwehr
und Tilgung von Tieriseuchen, in der Fassung der BundesgesetZJe BGBI. II Nr. 348/1934, BGBl. Nr. 441/ 1935, BGBl. Nr. 122/1949 und BGBl. Nr. 128/1954, sowie der hiezu ergangenen Ministerialverordnung vom 15. Oktober 1909, RGBl. Nr. 178, in der Fassung der V:erordnungen BGBl. II Nr. 407/1934, BGBl. Nr. 140/1935, BGBl. Nr. 200/1949, BGBl. Nr. 76/1955 und BGBl. Nr. 56/1959, wird verordnet:
§ 1
Die Entschädigung für Schlachtschweine (schlachtreife Fett- und Heischischw,eine), die auf Grund
einer behördlichen Anordnung getötet worden sind, sowie für Schlachtschweine, die nach Anordnung 32 Stück 5, Nr. 21 und 22
der Tötung oder infolge einer behördlich angeordneten Impfung v-erendet sind, ist nach dem in Gr.az lim Monat Järnner 1974 für ,geschlachtete Schweine aUer Qualiitäten pro Kilogramm berechneten, amtlich . notierten durchschnittlichen Marktpreis von S 28,- zu bem_essen.
§ 2
Diese Verordnung tvitt mit dem Tage ihrer Kundmachung
in Kraft.
Für den Landeshauptmann:
Der Landesrat:
Krainer