Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. Februar 1919 über die Festsetzung
des Kurbezirkes Sankt Radegund bei Graz
Auf Grund des § 18 des Steiennärkischen Heilvorkommen- und Kurortegesetzes, . LGBl. Nr. 1'611
'1962, in der Fassungdes Gesetzes LGBl. Nr. 168/1969,
wird nach Anhörung der Gemeinde Sankt Radegund
bei Graz verordnet: '
§ 1
Der Kurbezirk "Sankt Radegund bei Graz" in der Gemeinde Sankt Radegund bei Graz urnfaßt jene Gebiete, die von nachstehender Linie umgrenzt wer
• den:
bach), entlang der östlichen Grenze des Grundstückes 120, der südlichen Grenze des Grundstückes
111 und 112/1 (Weg) entlang dem Grundstück 1325/1 (Weg) und 1331 (Kalchbach)
bis zum westlichsten Punkt des Grundstückes
156/2, sodann entlang der westlichen Grenze des Grundstückes 156/2" überquerend Grundstück 1327 (Weg) und entlang der westlichen Grenze 'des Grundstückes 152/1 bis zur Grenze zur KG. Sankt Radegund, sodann entlang der Grenze zur KG.
Sankt Radegund bis zum Ausgangspunkt.
§ 2
Diese Verordnung tritt mit dem Tag ihrer Verlautbarung in Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Niederl