Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 3. Juli 1989, mit der die Verordnung über die Bemessung der Arzthonorare von Ärzten, die Bedienstete des Landes und an einer öffentlichen Krankenanstalt tätig sind, geändert wird.
Gemäß§ 38a des Steiermärkischen Krankenanstaltengesetzes (KALG), LGBl. Nr. 78/1957, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 38/1989, wird verordnet:
Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. Dezember 1987, LGBl. Nr. 97, über die Bemessung der Arzthonorare von Ärzten, die Bedienstete des Landes und an einer öffentlichen Krankenanstalt tätig sind, in der Fassung der Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. Juni 1989, LGBl. Nr. 52, wird wie folgt geändert:
Artikel I
- § 2 Abs. 2 hat zu lauten:
„(2) Für die im folgenden genannten Abteilungen und Institute gelten nachstehende Verhältniszahlen:
a) Im Landeskrankenhaus Graz
aa) Universitätsklinik bzw. Abteilung
für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 59 : 41
ab) Universitätsklinik bzw. Abteilung
für Psychiatrie und Neurologie 53 : 47
ac) Chirurgische Universitätsklinik bzw.
- Chirurgische Abteilung (ohne
Anästhesie) 52 : 48
ad) Medizinische Universitätsklinik
bzw. 1. Medizinische Abteilung 45 : 55
ae) Geburtshilflich-gynäkologische
Universitätsklinik bzw. Abteilung 43 : 57
af) Universitätsklinik bzw. Kinderabteilung 41 : 59
ag) Zytologisches Institut 50 : 50
b) Im Landeskrankenhaus Leoben
ba) Zentralröntgeninstitut 55 : 45“
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Krainer