Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Juli 1998, mit der die Verordnung vom 10. Juli 1997, LGBl. Nr. 59/1997, über die Festsetzung der Verwendungszulage gemäß § 30 a Gehaltsgesetz 1956, i. d. F. LGBl. Nr. 76/1996, geändert wird
Auf Grund des § 30 a Abs. 4 Gehaltsgesetz 1956, in der Fassung LGBl. Nr. 76/1996, wird verordnet:
Die Verordnung vom 10. Juli 1997, LGBl. Nr. 59/1997, über die Festsetzung der Verwendungszulage gemäß § 30 a Gehaltsgesetz 1956, i. d. F. LGBl. Nr. 76/1996, zuletzt geändert durch LGBl. Nr. 75/1997, wird wie folgt geändert:
„(2) Die monatliche Verwendungszulage gemäß § 30 a Abs. 1 Z. 3 Gehaltsgesetz 1956, in der Fassung LGBl. Nr. 76/1996, beträgt für den vom Landesamtsdirektor zum Stellvertreter eines Leiters nach Abs. 1 Z. 3 bis 13 bestellten Bediensteten 20 % der dem jeweiligen Leiter nach Abs. 1 gebührenden Verwendungszulage. Dem Stellvertreter des Landesamtsdirektors als Vorstand der Abteilung Landesamtsdirektion gebührt eine Verwendungszulage in der Höhe von 20 % von 75 %.
(3) Die Verwendungszulage gemäß § 30 a Abs. 1 Z. 3 Gehaltsgesetz 1956, in der Fassung LGBl. Nr. 6/1976, beträgt 50 % der in Abs. 2 festgesetzten Höhe, wenn
„(2) §§ 1 und 2 Z. 7 a und 10, in der Fassung LGBl. Nr. 70/1998, treten mit dem auf die Kundmachung nächstfolgenden Monatsersten in Kraft."
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Klasnic