Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 9. Juli 2007, mit der die Verordnung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten geändert wird Gemäß § 38 in Verbindung mit den §§ 36 Abs. 1 und 37a des Steiermärkischen Krankenanstaltengesetzes 1999 – KALG, LGBl. Nr. 66/1999, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 145/2006, wird verordnet:
Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung über die Festsetzung der Ambulanzgebühren der Landeskrankenanstalten, LGBl. Nr. 102/2001, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 64/2006, wird wie folgt geändert:
178,80
66,40
268,20
436,10
925,40
17,70
6,60
26,50
43,10
91,50
142
a
b
cDiagnostik der Tuberkuloseinfektion
Quantiferion-TB-Gold-Bestimmung
Mitogen-Bestimmung
Mendel-Mantoux-Test
30,40
61,70
32,70
3,00
6,10
3,20
Facharzt
(in Punkten)Nicht-Facharzt
(in Punkten)
(in Punkten)
525Insertion von kieferorthopädischen Mikro-Verankerungsschrauben – Einzelleistung für Patienten in extramuraler Behandlung
854
–
396
„(10) Die Anfügung der Z. 13 an den § 4, die Einfügung des § 7a sowie die Änderungen und Ergänzungen der Anhänge A, B und C durch die Novelle LGBl. Nr. 65/2007 treten mit Ausnahme der Pos. Nr. 142 des Anhanges A mit dem der Kundmachung folgenden Monatsersten, das ist der 1. August 2007, in Kraft.
(11) Die Änderung und Ergänzung der Pos. Nr. 142 des Anhanges A ,Allgemeine ambulatorische Leistungen‘ durch die Novelle LGBl. Nr. 65/2007 tritt mit 1. April 2007 in Kraft."
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Landeshauptmann Voves