Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Jänner 2011 über
die Errichtung je einer zusätzlichen Ortschaft in den Katastralgemeinden
Jöß und Stangersdorf mit dem Namen: „Jöß-Gewerbegebiet“ und „Stangersdorf-
Gewerbegebiet“ | Omnilex
LGBL_ST_20110201_5•Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Jänner 2011 über
die Errichtung je einer zusätzlichen Ortschaft in den Katastralgemeinden
Jöß und Stangersdorf mit dem Namen: „Jöß-Gewerbegebiet“ und „Stangersdorf-
Gewerbegebiet“
Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Jänner 2011 über
die Errichtung je einer zusätzlichen Ortschaft in den Katastralgemeinden
Jöß und Stangersdorf mit dem Namen: „Jöß-Gewerbegebiet“ und „Stangersdorf-
Gewerbegebiet“
LGBL_ST_20110201_5Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Jänner 2011 über
die Errichtung je einer zusätzlichen Ortschaft in den Katastralgemeinden
Jöß und Stangersdorf mit dem Namen: „Jöß-Gewerbegebiet“ und „Stangersdorf-
Gewerbegebiet“Gazette01.02.2011
Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Jänner 2011 über die Errichtung je einer zusätzlichen Ortschaft in den Katastralgemeinden Jöß und Stangersdorf mit dem Namen: „Jöß-Gewerbegebiet“ und „Stangersdorf-Gewerbegebiet“
Gemäß § 2 Abs. 4 der Steiermärkischen Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115,
zuletzt in der Fassung
LGBl. Nr. 81/2010, wird kundgemacht:
Die Steiermärkische Landesregierung hat für die in der KG Jöß östlich der Landesstraße L 602 ausgewiesenen Industrie- und Gewerbegebietsgrundstücke einschließlich der Grundstücke Nr. 66, 181/4-6 (Fogel), 178, 827/1, 855 und des Grundstückes Nr. 253 (nördlich des Heldenfriedhofes) die Ortsbezeichnung „Jöß-Gewerbegebiet“ und für die in der KG Stangersdorf zwischen der Landesstraße L 630 (von Lebring kommend), der L 602 (Schönbergstraße) und der Pyhrnautobahn bis zur südöstlichen Gemeindegrenze zur Marktgemeinde Lebring St. Margarethen und zur Katastralgemeindegrenze Jöß gelegenen Grundstücke Nr. 864 bis 887/4 und 926 die Ortsbezeichnung „Stangersdorf-Gewerbegebiet“ mit Wirkung vom 1. Februar 2011, die Genehmigung erteilt.