Aufhebung von Beschlüssen der Zentralpersonalvertretung der
Tiroler Landesbediensteten durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_TI_20001207_75•Aufhebung von Beschlüssen der Zentralpersonalvertretung der
Tiroler Landesbediensteten durch den Verfassungsgerichtshof
Aufhebung von Beschlüssen der Zentralpersonalvertretung der
Tiroler Landesbediensteten durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_TI_20001207_75Aufhebung von Beschlüssen der Zentralpersonalvertretung der
Tiroler Landesbediensteten durch den VerfassungsgerichtshofGazette07.12.2000
Kundmachung der Landesregierung vom 4. Dezember 2000 betreffend die Aufhebung von Beschlüssen der Zentralpersonalvertretung der Tiroler Landesbediensteten durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes, LGBl. Nr. 8/1982, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 53/1989 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. September 2000, V 47/00-8, den Beschluss der Zentralpersonalvertretung der Tiroler Landesbediensteten vom 20. Juni 1997 über die "Übertragung von Aufgaben nach § 13 Abs. 2 des Tiroler Landes-Personalvertretungsgesetzes 1994 an den Obmann" (Protokoll über die Sitzung der Zentralpersonalvertretung am 20. Juni 1997, Tagesordnungspunkt 5), ergänzt mit Beschluss der Zentralpersonalvertretung vom 15. Mai 1998 (Protokoll über die Sitzung der Zentralpersonalvertretung vom 15. Mai 1998, Tagesordnungspunkt 3), als gesetzwidrig aufgehoben.