Kundmachung betreffend die Aufhebung einer Bestimmung des
Tiroler Vergabegesetzes 1998 durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_TI_20020326_35•Kundmachung betreffend die Aufhebung einer Bestimmung des
Tiroler Vergabegesetzes 1998 durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung betreffend die Aufhebung einer Bestimmung des
Tiroler Vergabegesetzes 1998 durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_TI_20020326_35Kundmachung betreffend die Aufhebung einer Bestimmung des
Tiroler Vergabegesetzes 1998 durch den VerfassungsgerichtshofGazette26.03.2002
Kundmachung des Landeshauptmannes vom 20. März 2002 betreffend die Aufhebung einer Bestimmung des Tiroler Vergabegesetzes 1998 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. i des Landes-Verlautbarungsgesetzes, LGBl. Nr. 8/1982, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 53/1989 wird kundgemacht:
(1) Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 26. Februar 2002, G 350/01-6, § 5 Abs. 1 lit. a des Tiroler Vergabegesetzes 1998, LGBl. Nr. 17, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 76/1999 als verfassungswidrig aufgehoben.
(2) Die Aufhebung tritt mit dem Ablauf des 31. Dezember 2002 in Kraft.
(3) Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit.