Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße gesetzwidrig war | Omnilex
LGBLA_TI_20141229_190•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße gesetzwidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20141229_190Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße gesetzwidrig warGazette29.12.2014
Kundmachung der Landesregierung vom 22. Dezember 2014 über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 20. November 2014, V 55/2014-10, festgestellt, dass die Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck vom 13. April 1988, Zl. VI-824/1988-STV, betreffend Verkehrsmaßnahmen in der Fallmerayerstraße aus brandsicherheitstechnischen Gründen gesetzwidrig war.