Kundmachung der Landesregierung vom 3. August 2015 betreffend die teilweise Aufhebung eines Ergänzenden Bebauungsplanes der Stadt Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 18. Juni 2015, V 1/2015-23 in der Fassung der Berichtigung vom 13. Juli 2015, V 1/2015-24 zu Recht erkannt:
Der Ergänzende Bebauungsplan HU-B1/1 der Landeshauptstadt Innsbruck, beschlossen im Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck am 24. Juni 2008, kundgemacht durch öffentlichen Anschlag vom 25. Juni 2008 bis 16. Juli 2008, wird als gesetzwidrig aufgehoben, soweit darin im Bereich des Grundstücks Nr. 3515/13, KG 81111 Hötting, Baugrenzlinien festgelegt werden.