Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBLA_TI_20180327_40•Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof
Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_TI_20180327_40Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck durch den VerfassungsgerichtshofGazette27.03.2018
Kundmachung der Landesregierung vom 26. März 2018 über die Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 26/2017, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. März 2018, V 114/2017-13, zu Recht erkannt:
Punkt 1 lit. b der Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck vom 23. November 2006, Zl. II-1723/2006-1, kundgemacht durch Aufstellen der entsprechenden Verkehrszeichen am 29. November 2006, wird als gesetzwidrig aufgehoben.