Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol betreffend ein Halte- und Parkverbot durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBLA_TI_20180620_67•Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol betreffend ein Halte- und Parkverbot durch den Verfassungsgerichtshof
Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol betreffend ein Halte- und Parkverbot durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_TI_20180620_67Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol betreffend ein Halte- und Parkverbot durch den VerfassungsgerichtshofGazette20.06.2018
Kundmachung der Landesregierung vom 19. Juni 2018 über die Aufhebung einer Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol betreffend ein Halte- und Parkverbot durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 26/2017 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. Juni 2018, V 10/2018-11, die Verordnung des Gemeinderates der Gemeinde Hall in Tirol vom 28. Juni 2000 betreffend ein Halte- und Parkverbot, ausgenommen Fahrzeuge mit einem amtlichen Behindertenausweis, an der Südseite der Straubstraße im Bereich des Hauses Straubstraße Nr. 5, kundgemacht durch Aufstellen eines Verkehrszeichens, als gesetzwidrig aufgehoben.