Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig war | Omnilex
LGBLA_TI_20211018_135•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig war
LGBLA_TI_20211018_135Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig warGazette18.10.2021
Kundmachung des Landeshauptmannes vom 15. Oktober 2021 über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig war
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. i des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 144/2018, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. September 2021, G 44/2021-9, festgestellt, dass die Wortfolge „sowie mit dem Eintritt eines Unvereinbarkeitsgrundes nach Abs. 4“ in § 36b Abs. 3 und § 36b Abs. 4 erster Satz des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996, LGBl. Nr. 74, in der Fassung LGBl. Nr. 70/2014, verfassungswidrig war.