Teilweise Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBLA_TI_20220316_32•Teilweise Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch den Verfassungsgerichtshof
Teilweise Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_TI_20220316_32Teilweise Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch den VerfassungsgerichtshofGazette16.03.2022
Kundmachung der Landesregierung vom 15. März 2022 über die teilweise Aufhebung einer Bestimmung einer straßenpolizeilichen Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 24/2022 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 1. März 2022, V 308/2021-8, zu Recht erkannt:
Die Zeichenfolge „c) Km 14,2 - 72 m bis Km 17,6 - 68 m“ sowie die Wort- und Zeichenfolge „Fahrtrichtung St. Johann i. T. a) Km 15,4 - 30 m bis Km 15,8 + 25 m b) Km 16,4 + 37 m bis Km 16,8 + 18 m“ in § 3 Z 4 der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vom 14. November 2007, Z 4c-4/106-2007, idF der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vom 1. März 2018, Z KU-4a-4/145/1-2012, werden als gesetzwidrig aufgehoben.